Ein Heißluftballon in Form eines Schraubenziehers sank am Samstag über dem Zeller See ab – drei Menschen wurden von Polizei und Wasserrettung unverletzt in Sicherheit gebracht.
Stell dir vor, du schwebst in einem riesigen Ballon, der wie ein Schraubenzieher aussieht – und plötzlich geht es abwärts. Genau das ist am Samstagvormittag über dem Zeller See in Österreich passiert. Der Pilot bemerkte, dass der Ballon sank, und rief um 8:46 Uhr per Notruf um Hilfe. Thermik bedeutet warme Luft, die vom Boden aufsteigt. Heißluftballons brauchen diese warme Luft, um oben zu bleiben. Fehlt sie, sinken sie langsam ab.
Zum Glück waren die Helfer schnell da. Ein Polizeiboot fuhr zu dem Ballon, der nur knapp über dem Wasser schwebte, und zog ihn mit einem Seil in Richtung Ufer. Am Sportplatz warteten schon Einsatzkräfte der Wasserrettung und sicherten die Landung ab. Neben der Wasserrettung waren auch Feuerwehr und Polizei im Einsatz – alle haben zusammengearbeitet.
Am Ende konnten alle aufatmen: Die drei Personen, die im Korb des Ballons saßen, sind unverletzt geblieben. Der Vorfall zeigt, wie wichtig es ist, ruhig zu bleiben und schnell Hilfe zu rufen – genau wie es der Pilot gemacht hat.
Warum ist das für dich wichtig?
Wenn du selbst mal mit einem Ballon, Boot oder Fluggerät unterwegs bist, zeigt dieser Einsatz, wie wichtig Notrufe und schnelles Reagieren sind.
